Der Rückschnitt von Rosen ist ein immer wieder diskutiertes Thema. Einigkeit besteht jedoch in der Aussage, dass zurückgeschnitten werden muss. Durch das Zurückschneiden wird die Bildung neuer Triebe angeregt. Je stärker der Rückschnitt, je stärker der Neuaustrieb. Egal welcher Gruppe die Rose angehört, sind beschädigte, kranke oder gar tote Triebe auszuschneiden. Wird nicht zurückgeschnitten, so entwickelt sich die Rose zu einer schütteren, kahlen Pflanze wo nur an den Triebspitzen Blüten erscheinen. Hier auf dem Bild sehen Sie eine Rose, welche jetzt ein Drittel eingekürzt werden muss/sollte. Die Kraft der Pflanze soll sich auf wenige Augen konzentrieren, die dann richtig austreiben und schöne Blüten hervorbringen.

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